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Ursachen und Krankheitsmechanismen des CFS sind bis heute nicht bekannt. Als Auslöser werden in der internationalen Forschung Immunfehlfunktionen oder -defekte, Viren, hormonelle Störungen, Pilze, psychische Faktoren, anhaltender Stress oder Umwelteinflüsse (Elektrosmog) diskutiert. In den meisten Fällen nimmt die Schlafqualität kontinuierlich ab und der Organismus kann sich durch Fehlsteuerungen auch im Schlaf nicht mehr regenerieren. ![]() Zum "Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS)" gehören auch Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, empfindliche Lymphknoten und die anhaltende Verschlechterung des Zustandes nach Anstrengungen. CFS-Kranke können zusätzlich an Nervenzuckungen und Kribbeln im Körper, Allergien, Depressionen, Ohrgeräuschen, Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen, Fieber bzw. Fiebergefühl, wiederkehrenden Infekten und anderen Symptomen leiden. Als verwandte Erkrankungen gelten das Fibromyalgie-Syndrom und die Chemikalienunverträglichkeit (MCS). |
Was kann man gegen CFS tun? Die Therapie des CFS ist meistens langwierig und verlangt vom Patienten und seinen Angehörigen Geduld, Toleranz und manchmal auch den Willen zur gemeinsamen Veränderung von Lebensgewohnheiten, die unter Verdacht stehen zur psychischen Belastung des Patienten beizutragen. Vor allem im Anfangsstadium kann man bei CFS sehr gute Erfolge erzielen. Dadurch kann man den Übergang ins chronische Stadium stoppen. Eine der wichtigsten Maßnahmen und Ergänzungen zu jeder Therapie ist die Optimierung der Schlafqualität und Schlafeffizienz. Ergänzend dazu ist empfehlenswert: auf Alkohol und Nikotin zu verzichten, gesunde Ernährung und ausreichend Wasser trinken (3 % des Körpergewichtes täglich), regelmäßige Bewegung, Gymnastik und Sport, richtige Atmung, ausreichend Sonnenlicht (vor allem im Winter), erlernen von Entspannungsmethoden (z.B. Autogenes Training), Stressverminderung (beruflich, in der Partnerschaft und/oder familiär; oft nur mit psychologischer Fachbetreuung erreichbar) Lokosana® Bio-Energetic-Systems hat sich bei CFS in der Praxis bestens bewährt. Neben der messbaren Verbesserung der Schlafqualität und Schlafeffizienz kommt es zu einer besseren Regeneration und Optimierung des Energiehaushaltes. Die körperliche und mentale Vitalität nimmt messbar zu. |
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